Die besten 10 Taschenlampen im Test. Unser Testsieger ist die Zweibrüder LED Lenser P7.2. Wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht, wenn es einen Stromausfall gibt und die Kerzen ausgegangen... zum Ratgeber

1. Platz
  • erstklassige Leuchtleistung
  • ausgefallenes Design in hochwertiger Verarbeitung
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2. Platz
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  • Mit 3 Batterien betriebsbereit
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  • Spritzwassergeschützt
3. Platz
  • Interessantes Design
  • LED Taschenlampe
  • Sparsam im Gebrauch
  • Erhältlich in vielen Farben

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Ratgeber

Wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht, wenn es einen Stromausfall gibt und die Kerzen ausgegangen sind oder wenn der Nachwuchs in der Nacht heimlich lesen möchte, dann ist ein kleines Gerät äußerst praktisch. Es handelt sich um die gute alte Taschenlampe, die immer dann Licht spendet, wenn man es benötigt.

Es gibt die handlichen Lampen in zahlreichen Ausführungen – beispielweise mit unterschiedlichen Antrieben, verschiedenen Designs und vielen weiteren besonderen Eigenschaften je Gerät. Wer die richtige Lampe für sich auswählen möchte, tut gut daran, sich umfassend über die Gerätegattung zu informieren. Dabei hilft ein Einblick in die technischen Grundlagen ebenso wie ein Blick auf die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der Lampen. Darüber hinaus können Informationen zu den verschiedenen Lampentypen und über die wichtigsten Hersteller weiterhelfen, die Taschenlampen in ihrem Sortiment haben.

Wie Taschenlampen funktionieren

Um eine Taschenlampe in Betrieb zu nehmen, wird meistens kaum technisches Verständnis benötigt. led-lenser-p7-qc.jpgDie Taschenlampen müssen im ersten Schritt aufgeladen und / oder mit Batterien oder Akkus bestückt werden. Anschließend können die Anwender die Knöpfe oder anderen Steuerelemente der Lampe bedienen und erhalten das gewünschte Licht. Durch unterschiedliche Einstellmechanismen sind auch Variationen des Lichtscheins möglich. So erlauben einige Varianten, das Licht mehr oder weniger zu streuen oder zwischen einen konstant scheinenden Licht und einem pulsierenden Licht zu wechseln. In der Regel dienen einfache Schalter zur Bedienung.

So sind Taschenlampen aufgebaut

Grundsätzlich können Taschenlampen unterschiedlich aufgebaut sein. Alle Varianten verfügen allerdings über ein meist sehr stabiles Gehäuse, das meistens aus Metall oder aus Kunststoff besteht. In dem Inneren der Taschenlampe befinden sich Batterien, die verschiedene Größen haben können. Sie sorgen dafür, dass die Leuchte am vorderen Ende Licht spendet. Je nachdem, ob das Gerät mit bereits geladenen Akkus oder Batterien oder mit einem per Hand bedienbaren Gerät zum Erzeugen von Strom funktioniert, sind noch weitere, mehr oder weniger komplexe Einbauten notwendig. Vor der Leuchte befindet sich in aller Regel eine kleine Scheibe, die entweder aus durchsichtigem Plexiglas beziehungsweise Kunststoff oder aus echtem Glas besteht. Dies schützt die Leuchteinheit und kann auch für eine unterschiedliche Streuung oder sogar „Färbung“ des Lichtes sorgen.

Die Geschichte der Taschenlampen entdecken

Die Geburtsstunde der Taschenlampe liegt schon einige Jahrzehnte zurück. mag-lite-xl100-s3096.jpgEs ist sogar schon ein ganzes Jahrhundert vergangen, seit die Menschen zum ersten Mal eine so handliche Lampe für sich nutzen konnten. Genauer gesagt war es im Jahr 1899, als ein findiger Engländer die Idee hatte, dass man eine Leuchte an unterschiedlichen Orten gut gebrauchen könnte. Mit diesen Überlegungen hörte er nicht auf und entwickelte seine ersten Ideen stetig weiter. Der Erfinder, der David Misell hieß, arbeitete lange an seiner Technologie und verbesserte sie, bis er schließlich sein Patent anmelden konnte. Da die Ideen einen großen Erfolg versprachen, konnte er das Patent in der Folge auch gut verkaufen. Er gab es an das Unternehmen Electrical Novelty weiter. Ein weiterer Erfinder, der häufig in Verbindung mit der Taschenlampe genannt wird, ist Paul Schmidt, ein Deutscher. Er meldete ebenfalls ein Patent auf eine elektrisch betrieben Kompaktlampe für die Tasche an. Man datiert dieses Modell auf das Jahr 1906.

Was sind wichtige Schlüsseltechnologien und Features?

Die absolute Kernfunktion einer Taschenlampe ist selbstverständlich ihr Leuchteffekt. Darüber hinaus kann es unterschiedliche Zusatzfunktionen oder auch Leuchtvarianten geben. So existieren beispielsweise verschiedene Lampentypen, die durch Aktivitäten mit den Händen, zum Beispiel durch Kurbeln oder durch das Zusammendrücken von zwei Bauteilen, Strom erzeugen. Gerne werden auch Zusatzfunktionen genutzt. Dazu gehören zum Beispiel kleine Einstellmechanismen, mit denen das Licht mehr oder weniger stark gebündelt und / oder gestreut werden kann. mag-lite-3d-cell-st3d016.jpgAndere Knöpfe oder Schalter können dazu dienen, kurze und lange Lichtsignale zu geben, sodass die Lampe zum Morsen oder für ähnliche Verständigungen genutzt werden kann.

In diesen Situationen ist die Nutzung von Taschenlampen besonders praktisch

Die meisten Menschen haben heute eine Taschenlampe in irgendeiner Schublade, in ihrer Garage oder an einem anderen Ort gelagert. Sie liegt dort bereit, um in einer Notsituation gute Dienste leisten zu können. Solche Taschenlampen sind oft sehr einfache und kostengünstige Geräte, die nicht über viele Funktionen verfügen müssen. Doch es existieren auch ganz andere Varianten, man denke nur an die Lampen, die Ärzte bei einer Hals-, Nasen- oder Ohrenuntersuchung einsetzen oder an Lampen, mit denen Jogger ihre Laufstrecke und Bauarbeiter ihren Arbeitsplatz auf einer Nachtbaustelle beleuchten. Es lohnt sich, die spannende Welt der Taschenlampen anhand er zahlreichen Einsatzgebiete für die Gerätegattung zu entdecken!

Beim Wandern, Bergsteigen und anderen Outdooraktivitäten

Ob beim Besteigen des Kilimandjaro, beim Erklimmen des Mount Everest, bei einer Expedition durch den Dschungel oder bei einer Wanderung durch die Alpen – Bergsteiger und Wanderer haben in der Regel eine Taschenlampe bei sich. Auch wer mit dem Boot unterwegs ist oder eine Kanutour plant, steckt sich in den meisten Fällen eine der smarten Lampen in seinen Tourenrucksack. Der Hintergrund dieser Vorsichtsmaßnahmen ist fast immer identisch: Wer sich in die Wildnis begibt und dies für mehrere Tage tut, wird nicht immer einen Ort finden, an dem es elektrisches Licht gibt und an dem entsprechende Leitungen verlegt sind. Trotzdem benötigen Menschen auch in der Natur Licht und können nicht an jeder beliebigen Stelle ein Feuer entzünden, um dieses zu erhalten. Eine Taschenlampe ist hier eine gute Wahl, denn sie beleuchtet bei nächtlichen Touren oder in dunklen Höhlen den Weg, den Schlafplatz oder andere Details der Umgebung.

Bei Nachtwanderungen

Wer schon einmal mit Kindern oder auch mit einer Gruppe Jugendlicher oder Erwachsener in der Nacht unterwegs war, weiß um die Faszination einer nächtlichen Wanderung. Oft finden solche Wanderungen in einem Wald statt, wo jegliche Beleuchtung fehlt und es beispielsweise keine Straßenlaternen oder Ähnliches gibt. brennenstuhl-luxprimera-140.jpgOft muss man sich ganz und gar auf seine Ohren verlassen und kann die Eindrücke voll und ganz auf sich wirken lassen. Dort ein Käuzchen, hier ein einsames Reh, das durch den Wald huscht, an einer anderen Stelle ein Windhauch, der einige Blätter von den Bäumen weht – das alles macht die Besonderheit dieser Situation aus. Doch ab und zu benötigt man ganz einfach ein wenig Licht. Dieses hilft dabei, dass sich die Gruppe orientieren kann und dass im Notfall schnell für Hilfe gesorgt ist. Eine Taschenlampe ist der perfekte Begleiter für einen solchen Anlass.

Beim Joggen am Morgen und am Abend

Menschen, die gerne Sport treiben, tun dies oft bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Dies schließt natürlich auch den späten Abend und den sehr frühen Morgen ein. Damit das sportliche Leben dabei nicht von Unfällen oder anderen Widrigkeiten beeinträchtigt wird, sollte die notwendige Beleuchtung gesichert sein. Die verschiedenen Sportartikelhersteller führen daher meistens auch spezielle Lampen für Jogger in ihrem Sortiment. In der Regel handelt es hier um Stirnlampen, die mit einem flexiblen Gummi- oder Textilband am Kopf befestigt werden.

Beim Lesen unter der Bettdecke und mehr

Die meisten Eltern erinnern sich noch sehr gut an die Zeit, als ihre Eltern bei Ihnen das Licht im Zimmer ausknipsten und sie baten, jetzt doch endlich einmal zu schlafen. Die einzige Möglichkeit, den strengen Blicken zu entgehen und dennoch weiter im Lieblingsbuch zu schmökern, war damals das Lesen mit der Taschenlampe. Noch heute ergeht es Kindern sehr häufig ähnlich. Auch wenn sich mittlerweile – zumindest ab einem gewissen Alter – eher Smartphones mit eigener Beleuchtung durchgesetzt haben, wird noch immer heimlich gelesen und gespielt. varta-led-day-light.jpgEine Taschenlampe leistet bei diesen kleinen „Vergehen“ eine hervorragende Beihilfe. Natürlich hilft sie dem Nachwuchs auch dabei, lustige Schattenspiele an den Wänden zu unterstützen oder witzige Halloweenpartys auszurichten. Einfache Lichteffekte können schon die Jüngsten mit ihrer eigenen Taschenlampe erzeugen – sie darf also in keinem Kinderzimmer fehlen.

Beim Zelten oder anderen Campingaktivitäten

Echte Camper sind hart, so sagt man es zumindest. Doch auf ein paar Annehmlichkeiten möchten die meisten von ihnen dennoch nicht verzichten. Wer es also gerne ursprünglich mag, aber nicht zu jeder Zeit ein Lagerfeuer entzünden möchte, profitiert von einer hochwertigen Taschenlampe. Sie unterstützt dabei, nachts ein Zelt aufzubauen, kurz vor dem Schlafengehen noch einmal beim Toilettenhäuschen zu verschwinden oder vom dunklen Zeltplatz zur Bushaltestelle oder zur Bar am Eingang des Campingplatzes zu gelangen.

Bei Rettungseinsätzen

Dramatische Ereignisse, vom Wirbelsturm über das Erdbeben bis hin zu einem Lawinenunglück, bedürfen einer hochwertigen Notfallausstattung. Es ist wichtig, dass die Helfer Ausrüstungsgegenstände mit sich führen, auf die sie sich voll und ganz verlassen können. Da an Orten, an denen kurzfristig das Chaos ausgebrochen ist, oft keine Stromversorgung gewährleistet werden kann, sind batteriebetriebene Lampen genau das richtige für Helfer. Taschenlampen gehören zu den Standards für solche Einsätze.

Bei der Arbeit auf Baustellen und in Bergwerken

Nicht wenige Menschen müssen in der Nacht oder am frühen Morgen arbeiten gehen. Dies ist auch nicht selten im Freien notwendig. Beispiele für solche Einsätze sind das Vorbereiten und Durchführen von großen Events, das Aufbauen von Messeständen oder Fahrgeschäften, das Arbeiten auf Baustellen und der Alltag im Bergwerk. Je nachdem, wie der Arbeitsplatz beschaffen ist, können sich Berufstätige mit den unterschiedlichsten Lampentypen ausstatten – oft sind auch Taschenlampen darunter. tomount-cree-xm-l-t6.jpgDiese Lampen machen das Arbeiten einfach und sicherer und sind ortsunabhängig einsetzbar.

Bei ärztlichen Untersuchungen

Wer kennt das nicht: „Und jetzt mal aaaah sagen!“? Ganz richtig, die Rede ist vom Besuch beim Hausarzt oder beim Facharzt für Innere Medizin oder Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde. Taschenlampen – selbstverständlich in besonders hochwertigen und leistungsstarken Varianten – unterstützen die Ärzte bei solchen Untersuchungen. Ob es um den Check der Ohren, der Nase oder das Rachens geht, ohne die smarten Lampen wäre es oftmals kaum möglich, bestimmte Körperregionen zu untersuchen.

Wichtige Entscheidungskriterien für den Kauf einer Taschenlampe

Wer sich einen Überblick über die zahlreichen Nutzungssituationen für Taschenlampen verschafft hat, wird sich auch über die vielen unterschiedlichen Varianten der Lampen nicht wundern. Je nachdem, für welchen Zweck eine Lampe genutzt werden soll, können ihre Konstruktion, ihr Aussehen und ihre anderen Eigenschaften ganz unterschiedlich ausfallen. Die folgenden Tipps und Informationen weisen auf die wichtigsten Highlights von Taschenlampen und auf die charakteristischsten Unterschiede zwischen den einzelnen Lampenvarianten hin. Nach der Lektüre fällt die Auswahl sicherlich wesentlich leichter.

Der Akku und seine Laufzeit

Nicht jede Taschenlampe bringt über den gleichen Zeitraum hinweg die gleiche Leistung. Wie viel Strom eine Lampe verbraucht, hängt vor allem von der Intensität ab, mit der sie leuchtet. Darüber hinaus ist es aber auch eine Frage der Qualität und der Größe der Akkus. Wer sich also eine Taschenlampe wünscht, die länger als ein paar Stunden einsatzfähig bleibt, sollte die Herstellerangaben zur Laufzeit besonders genau studieren. In der Regel lassen sich die Einsatzzeiten von Lampen noch einmal deutlich steigern, wenn man etwas mehr Geld in hochwertige Akkus oder Batterien investiert. Außerdem sind diejenigen Nutzer klar im Vorteil, die für den Ernstfall vorsorgen und sich gleich ein paar zusätzliche Batterien besorgen. mag-lite-xl50-s3036.jpgEine andere Alternative ist es, sich für Lampen mit einer handbetriebenen Möglichkeit zum Aufladen der Akkus zu besorgen. So bleibt man unabhängig vom Stromnetz und kann auch dann weiter mit genügend Licht hantieren, wenn keine Stromquelle und kein Laden mit Batterieverkauf in der Nähe sind.

Wie hell strahlt das Licht der Lampe?

Durch den Einsatz unterschiedlicher Leuchtmittel und verschieden starker Batterien oder Akkus können auch die Lichtintensitäten stark voneinander abweichen. Wer sich für ein Modell mit 250 ANSI Lumen entscheidet, hat in der Regel recht gut gewählt. Dies gilt vor allem dann, wenn es um alltägliche Einsatzbereiche geht. Die Lampen mit 250 ANSI Lumen haben eine gewisse Strahlkraft und leuchten auch mal einen Weg aus, der vor der sie nutzenden Person voll und ganz im Dunklen liegt. Benötigt man dagegen eine Lampe für extreme Bedingungen, darf es ruhig etwas mehr Power sein. Auch hier geben die Angaben auf der Verpackung beziehungsweise die Informationen des Herstellers auf dessen Website oder in einem Shop die notwendige Klarheit.

Wie wird die Energie erzeugt?

Eine Taschenlampe muss unabhängig vom Stromnetz betrieben werden, um ihren Zweck zu erfüllen. Es gibt also ausschließlich die Möglichkeiten, entweder auf Akkus oder auf Batterien zu setzen, wenn man die Lampe verwenden möchte. Herkömmliche Batterien können selbstverständlich fertig gekauft werden und spenden dann immer die Menge an Energie, die der Anwender benötigt. Bei den Akkus kann auch auf eine alternative Lademöglichkeit gesetzt werden. Die Rede ist von der Erzeugung von Strom über einen winzigen Generator, der von Hand betrieben werden kann. Dies bedeutet häufig keinen allzu großen Kraftaufwand. ultrafire-kc-01-cree-xm-l-t6.jpgDarüber hinaus erspart es das Mitführen von Batterien und macht den Taschenlampenbesitzer völlig unabhängig von Steckdosen.

Wie lässt sich die Taschenlampe steuern und welche Einstellmöglichkeiten gibt es?

Bei der Steuerung von Taschenlampen gibt es zahlreiche Steuermechanismen. Der Klassiker sind kleine Schalter, die die Lampe wahlweise an- oder ausschalten. Wer sich für ein ganz einfaches Modell unter den Taschenlampen entscheidet, kommt mit dieser Art von Schaltung gut aus. Es existieren aber auch sehr dezidierte Steuerungsmechanismen, beispielsweise Drehräder, die die mehr oder weniger starke Streuung des Lichts ermöglichen oder kleine, bewegliche Taster, die das Ein- und Ausschalten für wenige Augenblicke ermöglichen. Druckt man auf einen solchen Taster, so schaltet sich die Leuchte ein. Lässt man den Schalter wieder los, erlischt die Leuchte unmittelbar, da sich der Taster direkt in seine Ursprungsposition zurück bewegt.

Welches Design hat die Lampe?

Welche Gestaltung sich die Designer von Taschenlampen für ein neues Modell ausdenken, hängt vor allem von der Zielgruppe ab, für die die Lampe geschaffen wird. So gibt es beispielsweise spezielle Lampenvarianten für Kinder, die mit den beliebtesten Figuren aus Kinderbüchern, Comics oder Fernsehsendungen geschmückt sind. Hier dominieren in der Regel kräftige Farben, bunte Muster und kreative Designs, die auch Kleinkinder ansprechen. Lampen für Sportler sehen dagegen meistens sehr smart und cool aus und passen hervorragend zu sportlicher Kleidung wie Laufjacken, Jogginghosen und Co. Wenn eine Taschenlampe auf einer Baustelle oder bei einem Rettungseinsatz zur Anwendung kommt, dann steht vor allem die Funktion im Vordergrund. Ganz klassisch heißt es dann „Form follows function“. Die Lampen haben häufig intensiv strahlende Farben, sodass sie auch von Weitem oder bei schlechten Lichtverhältnissen gut zu erkennen sind. Sie können dadurch schnell wieder gefunden werden, selbst bei hohem Schnee, viel Schutt und Asche oder anderen Widrigkeiten in der Umgebung.

Wie widerstandsfähig ist das Taschenlampenmodell?

Eine Taschenlampe, die die meiste Zeit des Jahres in der Schublade liegt und höchstens bei einem Stromausfall hervorgeholt wird, muss keine sehr robuste Bauart aufweisen. 7w-300lm-cree-q5-led-mini.jpgEs ist bei einem solchen Gerät lediglich wichtig, dass sie zuverlässig funktioniert. Das diametrale Gegenteil zu solchen Lampen sind die professionellen Taschenlampen, die in einem Bergwerk, bei einem Lawinenunglück oder bei einer Expedition genutzt werden. Sie müssen auch dann noch funktionieren, wenn besonders hohe oder extrem niedrige Temperaturen herrschen. Auch eine hohe Luftfeuchtigkeit, viel Staub und Sand in der Luft oder andere „Schwierigkeiten“ in der Umgebung dürfen der Taschenlampe nichts anhaben. Ganz im Gegenteil – sie müssen besonders lange halten und dürfen keineswegs in ihrer Funktion nachlassen.

Spannende Zusatzfunktionen bei kleinen und großen Taschenlampen

Einige Taschenlampen haben gleich mehrere LEDs oder andere Leuchten, andere leuchten besonders lange und wieder andere sind besonders groß oder besonders klein und handlich. Doch auch Zusatzfunktionen können die Qualität und die Handhabung der Lampen weiter verbessern. Die smarten Lampen für unterwegs können beispielsweise mit der Möglichkeit ausgestattet sein, Licht in unterschiedlichen Farben zu spenden. Sie können auch mit einem automatischen Blinklicht ausgestattet sein, das ohne ständige Bedienung eines Knopfes funktioniert. Eine weitere praktische Funktion hat mit der Befestigung der Lampe zu tun, denn auch Kopflampen sind oft zuverlässige Exemplare mit Zusatzfunktion. Wieder andere Typen lassen sich an einem Schlüsselanhänger befestigen, sind mit einer Signalpfeife bestückt, sind ultraleicht oder haben sogar ein integriertes GPS-Gerät, sodass sie beim Geocaching genutzt werden können.

Ein spannender Blick auf aktuelle Hersteller von Taschenlampen und ihre Produkte

Wer ein Produkt kauft, möchte sich in vielen Fällen auch auf eine starke und renommierte Marke verlassen können. Es ist also eine gute Idee, sich etwas näher mit den bekannten Herstellern von Taschenlampen zu befassen und einen Blick auf ihre Produkte zu werfen.

Taschenlampen von Mag-Lite

Mag-Lite ist eine Marke, die vielleicht wie keine andere für hochwertige Taschenlampen im Consumer- und Profibereich steht. Die Lampen existieren schon seit vielen Jahrzehnten und gehen auf den Gründer und Erfinder Anthony Magica zurück. zweibrueder-led-lenser-p7-2.jpgDieser begann 1955 mit einem Unternehmen in seiner „Entwicklergarage“ und führte es schnell zum Erfolg. Besonders wichtig sind den verantwortlichen die hochwertige Verarbeitung und die besonders starke Leuchtkraft sowie die sehr kompakte Bauform. So lassen sich die Lampen überallhin mitnehmen.

Varta-Taschenlampen für jede Gelegenheit

Die größte Besonderheit und der größte Vorteil einer Varta-Taschenlampe ist es sicherlich, dass diese aus dem Hause eines der bekanntesten Batterienhersteller stammt. Somit wäre schon einmal sichergestellt, dass die Energieversorgung hervorragend ist und dass sich die Anwender auf ein perfektes Zusammenspiel zwischen der Stromquelle und dem Taschengerät verlassen können. Varta bietet ein breites Spektrum an Lampen an, und zwar in mehreren Lampenlinien. Es gibt eine Produktreihe für den Alltag (Easy Line), eine für den semiprofessionellen Einsatz (Power Line) und eine für Profis (Professional Line).

Smarte Lampen für unterwegs von Fenix

Taschenlampen von Fenix sind für ihre innovativen Technologien und für ihre robuste Bauweise bekannt. Es gibt zahlreiche Outdoorvarianten von diesem Hersteller, die für die verschiedensten Abenteuereinsätze und auch für den professionellen Einsatz gedacht sind. Die Bandbreite reicht von LED-Taschenlampen, die sich am Kopf befestigen lassen über sehr große Stabtaschenlampen bis hin zu Gürteltaschenlampen, die ihrem Nutzer unterwegs jede Menge Handlungsfreiheit lassen.

Taschenlampen aus dem Hause Walther

Seit mehr als 125 Jahren steht das Unternehmen Walther für hochwertige und innovative Technikprodukte. Im Mittelpunkt des Unternehmensgeschehens standen seit jeher Waffen und Ausrüstungsgegenstände für Menschen, die mit Waffen umgehen. Wie bei den Schusswaffen des Unternehmens kann man sich auch bei den Lampen auf höchste Präzision verlassen. Es werden insbesondere Stabtaschenlampen und Handscheinwerfer mit Akkubetrieb angeboten, die sich auch für sportliche Einsätze oder für Campingreisen eignen.

LED-Lenser-Taschenlampen entdecken

LED-Lenser ist eine Marke, die für viele Sportler einen außerordentlich guten Klang hat. Das Unternehmen bietet sowohl klassische Taschenlampen als auch Stirnlampen für sportliche und aktive Menschen an. Ganz gleich, ob man beim Skaten in der Nacht etwas mehr Licht benötigt oder ob die Biketour am frühen Morgen stattfinden soll – eine Lampe von LED-Lenser macht so manche actiongeladene Aktivität mit.

Lampe gut – alles gut!

Wer die richtige Lampe besitzt – so zeigt der umfassende Blick auf diese Gerätegattung – dem kann eigentlich kaum noch etwas passieren. Ein zuverlässig funktionierendes Licht erleichtert die Arbeit, führt zu mehr Sicherheit in Notsituationen und ist ein unerlässliches Utensil, wenn man neue Gegenden auf eigene Faust erkunden möchte.